Papier vs. PP-Klebeband: Welches Packband ist nachhaltiger?
Nachhaltiges Verpacken: Papier-Klebeband vs. PP-Klebeband im Vergleich
Immer mehr Unternehmen und Privatkunden achten auf nachhaltige Verpackung. Doch welches Klebeband ist wirklich umweltfreundlicher - das klassische PP-Klebeband oder das neuere Papier-Klebeband? Und was hat es mit der INGEDE-Zertifizierung auf sich? Wir klären auf.
PP-Klebeband (Polypropylen)
Herkömmliches transparentes Packband besteht aus einer PP-Folie mit Acrylat-Klebstoff. Es ist günstig, reißfest und vielseitig - aber: PP ist Kunststoff. Es muss vor dem Recycling des Kartons entfernt werden, sonst stört es den Altpapier-Recyclingprozess.
Vorteil: Günstiger, transparent, sehr reißfest.
Nachteil: Kunststoff, muss vom Karton getrennt werden.
Papier-Klebeband mit Naturkautschuk
Unser Sowala Papier-Paketklebeband besteht aus imprägniertem Papier mit Naturkautschuk-Klebstoff. Beides ist biologisch abbaubar und vollständig recycelbar - Karton und Band können gemeinsam ins Altpapier.
Vorteil: 100% plastikfrei, recycelbar, hochwertige Optik.
Nachteil: Nicht transparent, etwas höherer Preis.
INGEDE-zertifiziertes PP-Klebeband: Der Mittelweg
Unser Low Noise Pro zeigt: Auch PP-Klebeband kann recyclinggerecht sein. Es ist nach INGEDE Methode 12 mit der Bestnote 100/100 zertifiziert. Der wässrige Acrylatklebstoff löst sich im Deinking-Prozess vollständig - Band und Karton können gemeinsam ins Altpapier.
Das bedeutet: Transparenz und Recycelbarkeit müssen kein Widerspruch sein.
Fazit: Welches Band ist das richtige?
- Maximale Nachhaltigkeit + Premium-Optik → Papier-Klebeband braun
- Nachhaltigkeit + Transparenz → Low Noise Pro (INGEDE)
- Günstigster Preis + bewährt → Standard PP-Klebeband
Alle drei Varianten sind bei Tape360 leise abrollend und in Mengen bis zur Palette verfügbar.